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Emmas
1. Geburtstag, Weihnachten in Dresden und Silvester in Dänemark
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Dezember:
Der Dezember fing gut an. Mama hat alle Nussknacker, Räuchermänner
und den anderen Weihnachtsschmuck herausgeholt und mit mir zusammen
aufgestellt. Auch wenn es jetzt draußen kalt ist, hier drinnen
wurde es nun richtig gemütlich. Am 5. Dezember vor dem
Zubettgehen hat Mama mir geraten meine Schuhe zu putzen und vor das
Bett zu stellen, damit in der Nacht der Nikolaus seine Geschenke
reinlegen könnte. Ich habe dann schnell meine neuen Schuhe geholt,
die waren noch schön sauber und ich brauchte nicht zu putzen. Im
letzten Jahr hat der Nikolaus unsere Emma gebracht...., obwohl die
gar nicht in die Stiefel reingepasst hat.
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Hier
backe ich mit meiner Cousine und Papa Plätzchen. Das war klasse!
Wir haben ganz viel Mehl verbraucht, weil irgendwie immer alles an
meinem T-Shirt verschwunden ist. Dafür waren am Schluss meine Arme
ganz weiß.
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Emma
ist also am Nikolaustag ein Jahr alt geworden. Deswegen hat sie
natürlich viel mehr Geschenke bekommen als ich, zum Beispiel einen
Winnie Puh Krabbelteddy. Aber als der losgekrabbelt ist und auch
noch "Hallo Baby" gerufen hat, ist Emma so erschrocken,
das sie angefangen hat zu weinen. Ansonsten war der Tag sehr lustig
und schön, weil am Nachmittag auch noch Oma Erika mit unseren
Cousinen vorbeigekommen ist und wir Emmas Geburtstagskuchen mit
brennenden Wunderkerzen geschmückt haben.
Mit
Emma gehen wir jetzt regelmäßig zur Krankengymnastik, weil Emma
immer noch nicht krabbeln und stehen kann. Sie kann aber ganz
schnell auf ihrem Popo rumrutschen, so kommt sie (leider) auch
überall hin. Im Quasseln steht mir Emma in nix nach. Sie quasselt
den ganzen Tag, das meiste
verstehe ich noch nicht, aber Papa, Mama
und "Mamam" kann man jetzt schon deutlich heraushören. Emma isst
jetzt auch alles ganz normal vom Tisch mit, sogar Schokolade und
Lebkuchen darf sie jetzt schon mitessen. Das mag sie natürlich am
allerliebsten!
Die
restliche Adventszeit zu Hause ist sehr schnell vorbeigegangen, denn
schon am 13. Dez. bin ich mit Mama und Emma mit dem Zug zu Oma und
Opa nach Dresden gefahren. Auch in Dresden war alles ganz schön
geschmückt. Überhaupt ist Dresden eine richtige Weihnachtsstadt.
Hier laufen nämlich überall ganz viele Weihnachtsmänner rum und
es gibt einen ganz großen, schönen Weihnachtsmarkt mit einer
Riesenpyramide, einer Kindermärchenlandeisenbahn, einen
Riesenadventskalender und noch ganz viele andere tolle Sachen.
Auch
einen echten Mittelaltermarkt im Stallhof des Dresdner Schlosses gab
es!
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Hier
in der Frauenkirche (ihrer Ex-Baustelle) war Mama zu einem
Adventskonzert und war total begeistert!
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 Eine
Runde bin ich sogar mit der Märcheneisenbahn mitgefahren, auch wenn
es schwierig sein wird, das ihr mich auf diesem Bild findet.
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Natürlich
waren wir auch auf dem Weihnachtsmarkt, die Riesenpyramide
anschauen.
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Hier zeige ich Oma, das ich schon ganz alleine Plätzchen backen
kann. Eigentlich sollte Emma die heruntergefallenen Krümel
auffegen, aber sie hat alle aufgegessen.
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Emma mit Schoko-Wunschpunkten im Gesicht
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Mit Emma auf der Hüpfburg
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Mama durfte ausnahmsweise auf meinem Auto mitfahren, weil ich
noch nicht allein an die Gaspedale rangekommen bin.
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Natürlich waren wir in Dresden auch wieder auf "Kidsplanet"
und diesmal hat sich auch Emma darüber gefreut und ist auf
Hüpfburgen und im Bällebad mitgetobt. Mit Mama ist sie auch schon
eine ganz steile Rutsche heruntergerutscht.
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Natürlich haben wir auch ausgiebig Omas Badewanne genutzt. Emma
hat zum Glück keine Angst vor Wasser.
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Auch wenn Emma noch nicht laufen kann, malen kann sie schon ganz
toll!
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Die frisch
gebadene Emma auf Opas Arm.
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Am 18. Dez. ist Oma Renate 65 Jahre alt geworden,
aber wir haben erst am 22. Dez. gefeiert, weil da der Papa und Oma
Erika und Opa Friedrich gekommen sind. Auch Omas Schwester Irene und
Heike und Ines waren da. Papa und Opa haben Oma sogar ein Ständchen
auf dem Saxophon und auf der Trompete vorgetragen.
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Hier stoßen wir auf Omas Gesundheit an. Papa mit Bier und ich
mit Milch!
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Auch Opa Dieter und Opa Friedrich mussten immerzu anstoßen.
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Am nächsten Tag hat Mama Oma, Opa und Papa
noch einmal die Stadt
gezeigt, bevor Oma und Opa mit dem Zug schon wieder heimgefahren
sind.
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Zum Glück konnte wenigstens Papa bleiben und so
haben wir Weihnachten mit Papa zusammen in Dresden gefeiert.
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Omas
Pyramide klingelt sogar wenn sie sich dreht.
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Den Becher hat Mama für uns zu Hause gekauft, leider steht er
zur Zeit noch bei Jana, weil Mama ihn in Janas Rucksack vergessen
hat.
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Am 23. Dez. ganz spät abends (eine halbe Stunde vor Mitternacht)
konnte ich vor Aufregung nicht einschlafen und so habe ich Oma
geholfen den Weihnachtsbaum zu beschmücken.
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Endlich war der 24. Dez. da! Man war ich aufgeregt!
Wir haben alle auf den Weihnachtsmann gewartet und tatsächlich, als
es gerade anfing dunkel zu werden, hat es ganz laut an der Tür
geklopft und der Weihnachtsmann mit seiner Helferin und einem ganz großen Sack stand davor.
Ich habe dem Weihnachtsmann natürlich gleich geholfen, den Sack
auszupacken. Der Weihnachtsmann wusste alles über Emma und
mich und für jedes Geschenk musste ich dem Weihnachtsmann etwas
versprechen, aber ich glaube der Weihnachtsmann drückt schon mal
ein Auge zu, auch wenn man sein Versprechen wieder vergisst.
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Auch Emma hat Geschenke bekommen.
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Ein Erinnerungsfoto für den Weihnachtsmann
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Emma und ich beim Geschenke auspacken und ausprobieren.
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Spät am Heiligen Abend sind Mama und Papa noch in
ein Gospelkonzert gegangen.
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Ein Weihnachtserinnerungsfoto an ein wunderschönes
Weihnachtsfest 2006 in Dresden
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Am 25. Dez. sind wir gleich nach dem Mittagessen mit
dem Auto nach Hause gefahren, weil dort schon meine Cousinen auf uns
gewartet haben, denn der Weihnachtsmann hatte auch ein Geschenk für
sie in Dresden abgegeben.
Den 26. und 27. Dez. haben wir zu Hause verbracht.
Am 26. Dez. haben wir zusammen mit Oma Erika und Opa Friedrich und
meinen Cousinen gefeiert. Am 27. Dez. musste der Papa noch einmal einen
Tag ins Büro und am 28. Dez. sind wir morgens schon wieder in
Richtung Dänemark aufgebrochen. In
Dänemark haben wir eine Woche lang mit vier anderen Familien
zusammen ein großes Ferienhaus direkt am Strand gebucht. Das war
echt klasse, denn wir waren 10 Kinder!!!! Die hatten alle tolle
Spielsachen dabei und ich durfte überall mitspielen. Emma hat in
Dänemark endgültig krabbeln gelernt, weil dauernd jemand mit ihr
geübt hat. Vor allem Jakob und Tore haben sich ganz doll um Emma
und mich gekümmert. Ich durfte sogar mit am Kindertisch sitzen und
soviel Nutella essen, wie ich wollte. Nur Emma musste als Einzige
bei den Erwachsenen sitzen.
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Das
war unser Zimmer, zwar ganz klein, aber es hat alles reingepasst.
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Das
war der Blick aus dem Fenster vom Esszimmer.
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Das
war der große Speiseraum, wo wir zwei Tische hatten. Einen für uns
Kinder und einen für die Erwachsenen.
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Das
war unser Haus von außen. Es stand ganz allein.
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Mama
mit Emma im Tragetuch auf dem Weg zum Strand.
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In
Dänemark haben wir auch Silvester gefeiert. Das ist, wenn man ganz
viele Knaller und Wunderkerzen anzünden darf. Das darf man aber nur
ganz kurz. Emma und ich haben es leider verschlafen, weil Silvester
immer so spät ist.
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Wir
waren jeden Tag am Strand und haben gebuddelt und Steine ins Meer
geworfen. Die großen Mädels sind sogar ins Wasser gegangen, aber
ohne sich vorher auszuziehen. Mama hat mir so etwas immer verboten,
aber am letzten Tag hab ich das dann auch ausprobiert. Papa ist
sogar einen Tag, als die Sonne schien, ganz nackig ins Meer
gegangen, aber nur ganz kurz.
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Hier
sind alle Kinder drauf, von einem Jahr (Emma) bis 15 Jahre (Jakob).
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Mit
den großen Jungs habe ich Tunnel und ganz tiefe Löcher gebuddelt.
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Alter
Indianertrick: Falls mal eine hohe Welle kommt, muss man sich immer
an einem Stück Holz festhalten!
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Vor
unserem Haus war sogar ein kleiner Sandkasten.
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Hier
haben wir einen Fischerhafen besucht. Wegen dem Sturm lagen die
Boote alle auf dem Land.
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Hier
sind Mama und Papa bei heftigsten Sturm zu einer Landspitze
gefahren. Leider konnten wir Kinder gar nicht aus dem Auto
aussteigen. Nur Mama und Papa sind mal ganz kurz nach draußen
gegangen und sind beinahe weggeweht worden. Sogar unser Auto hat
schon ganz doll gewackelt.
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Unser
Zimmer nach dem großen Sturm...
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Leider
mussten wir am 4. Januar doch wieder abreisen, aber und hat der
Urlaub ganz ganz doll gefallen und hoffentlich können wir
irgendwann noch einmal nach Dänemark fahren.
Und
zum Schluss wieder etwas Nettes von Fritz (aufgeschrieben von Mama): Auf
die Frage, was Fritz am meisten an Rosenheim fehlt, überlegt er
lange und dann kommt die Überraschung: "In Rosenheim hatten
wir so eine schöne Garage für unser Auto!" (Papa überlegt
nun, ob er gleich ein Carport bauen soll...) Auf
Papas Frage, warum Fritz schon fertig ist seine Zähne zu putzen,
obwohl die Sanduhr noch nicht durchgelaufen ist, antwortet Fritz:
"Papa, sonst werden meine Zähne zu weis!" Auf
den Ratschlag von mir, das Fritz seine Schuhe für den Nikolaus
putzen soll, antwortet er: "Hä, Mama, da stelle ich meine
neuen Schuhe raus, die sind noch ganz sauber!" Als
Papa einen Eimer Salzwasser aus der Nordsee mit ins Ferienhaus
nimmt, ist Fritz ganz besorgt: "Papa, ist denn morgen nicht
mehr genügend Wasser hier?" Emma
schreit im Auto schon fast 10 Minuten, während Fritz sein Micky
Mouse Comic anschaut. Auf einmal schreit Fritz Emma an: "Emma,
sei ruhig jetzt, sonst kann ich hier nichts verstehen!"
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