September 2009 bis Dezember 2009 "Die ersten Monate zu fünft...!"

Im August und September hatte Olaf zum Glück seine "Vätermonate" und wir konnten mit vereinten Kräften einen geeigneten Tagesablauf festlegen und den Alltag zu fünft proben. Für Fritz hieß das, jeden Morgen pünktlich in der Schule zu sein und täglich an seine Hausaufgaben zu denken, Emma musste sich im Kindergarten eingewöhnen und ich musste mit Frida zu Hause einen geeigneten Still-Rhythmus finden. Kein Problem bei unserem kleinen Zuckerbaby, das soooo brav und friedlich ist und Mama und Papa den unglaublichen Gefallen tut, seit der 6. Lebenswoche komplett durchzuschlafen! Trotzdem hat eine Stunde plötzlich nur noch 20 Minuten und falls man irgendwo einen Termin hat, muss man jetzt mindestens eine Viertelstunde länger zum Losfahren einplanen, denn einer hat immer noch mal irgendwas dringendes zu erledigen. Trotzdem  macht es Spaß und es ist jede Menge Action angesagt!

Im November haben uns diverse Laternenbastelaktionen (die Pferdelaterne von Emma hat ca. 2 Stunden in Anspruch genommen!) genauso beschäftigt wie das anschließende Laterne-Gehen, quer durch den Wald – ebenfalls eine einfallsreiche Einlage des Kindergartens. Im Dezember waren dann diverse Keks-Backaktionen angesagt, wobei Kinder nur Motivation für ein Blech haben und der Rest, einschließlich des Aufräumens an Mama hängen bleibt. Im Anschluss ans Kekse-Backen folgten wie jedes Jahr Advents- und Weihnachtsfeiern, sowie Nikolaus- und Weihnachtsmärkte. Jetzt, an Weihnachten merkt man, die Luft ist raus und alle sind irgendwie kaputt, vielleicht auch eine Folge der zahlreichen Infekte der letzten Zeit, die uns alle zwischenzeitlich außer Gefecht gesetzt haben. Ich habe Olaf angedroht, das Haus nur im Notfall zu verlassen und die Weihnachtszeit zur Erholung zu nutzen, ohne Terminstress und Hetzerei.

So sitze ich hier, am Abend des 23. Dezember und überlege, wo ich morgen noch ein paar Geschenke herbekomme, was es eigentlich die Feiertage zu essen geben soll, wer noch ein paar Pyramidenkerzen haben könnte und womit ich die Geschenke einpacken soll. Wenn alle diese Punkte geklärt sind wird es bestimmt gemütlich, spätestens aber im nächsten Jahr…..!!! 

 

Frühstück am Wochenende, im Gegensatz zum Wochenalltag ganz entspannt  Kneten und Basteln ist jetzt angesagt um die Feinmotorik für das Schreiben zu trainieren, aber auch Emma übt schon kräftig mit

Zu dritt, abends beim Einschlafritual

 

 

Emma mit ihrer lebendigen Puppe

Frida, das brave Zuckerbaby

 

Das Ramlinger Erntefest 2009
Unser Motto in diesem Jahr: "Was schmeckt am besten im ganzen Land? - Linda, wie jedem bekannt! Nach kurzer Pause wieder erwacht, gelb und schön, eine wahre Pracht!"

 

Emma und Frida, ein tolles Team

 

Frida Fröhlich, am 7. September hat uns Frida das erste Mal bewusst angelächelt

 

 

Alle in einem Bett

Spielspaß unterm Trapez

Fritz und noch mal Fritz in klein und rosa...

Mit Frida spielen ist ganz schön anstrengend... dafür darf man dann auf der Wickelkommode auch ein kleines Päusschen machen!

Bald ist es soweit und Frida bekommt den ersten Brei, bis dahin übt Emma schon mal an ihren Puppen.

 

Fritz sein neuester Berufswunsch ist Dinoforscher, unzählige Eier wurden schon "ausgegraben". 06.12.09, der Inhalt der Nikolausstiefel wird untersucht
 

06.12.09 Emma´s 4. Geburtstag

Patentante Annika zu Besuch

 

Auch Oma und Opa aus Dresden sind wieder angereist

und sogar Frida hat sich "schick" gemacht

Kindergeburtstag (noch) in kleiner Runde

 

Emma als große Schwester

Sprüche von Emma und Fritz:

Fritz nach einem langen Blick in den Spiegel: "Mama, ich glaube ich bin der Einzige in meiner Klasse, der so schöne heraushängende Ohren hat."

Emma: "Mama, ich will auch so eine Pflanze wie Fritz, mit so pieksigen Dingern dran." (Tannenzweig)